Hochschulleben

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Ein Ausflug in die Uni-Katakomben

Geheimgänge an der Uni? Unterirdische Katakomben? Neben der schwarzen Unikatze gibt es so manche Gerüchte über die Universität Konstanz. Die StuVe hat vor Weihnachten zu einer Führung durch die sogenannten Katakomben gemeinsam mit dem Facility Management geladen – und unsere Redakteurin Livia hat für euch das Geheimnis gelüftet.
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Mit dem Erasmus-Praktikum fremde Sprachen und Kulturen kennenlernen

Unsere Redakteurin Ina ist zurzeit in Stockholm und macht dort ein Erasmus-Praktikum im Verlagswesen. Im Artikel erklärt sie, was genau ein Erasmus-Praktikum ist, und erzählt von ihren Erfahrungen im Ausland. Sie berichtet unter anderem, wie die Bewerbung für das Erasmus-Praktikum abläuft und was Interessierte beachten sollten.
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Nächste Haltestelle: Parkplatz Nord – Zwischen Aufregung und schlechter Kommunikation

Die Ersatzhaltestelle am Parkplatz Nord der Universität Konstanz sorgt seit Anfang an für viele Diskussionen. Der Weg von der Uni zur Bushaltestelle hat keine ausreichende Beleuchtung und viele Studierende fühlen sich bei Dunkelheit nicht sicher. Die Uni reagiert zunächst mit einer Absage. Eine Änderung der Situation? Unwahrscheinlich. Seit letzter Woche dann die Kehrtwende: Kontinuierlich wird die Beleuchtung ausgebaut, die Haltestelle barrierefreier gestaltet und auch eine neue Sicherheitsprüfung soll es geben. Campuls hat für euch mit StuVe, Facility Management, Pressestelle der Uni und Mona Günther, Initiatorin der Petition, über die aktuelle Lage gesprochen.
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Jüdisches Leben in Wien

Unsere Redakteurin Paula befindet sich momentan im Auslandssemester in Wien. Die Stadt zieht viele verschiedene Kulturen und Religionen an. Zwischen Erinnerungskultur und Zukunftsgestaltung spielt sich das jüdische Leben ab. Ein Bericht über jüdische Identität, Antisemitismusprävention und den Versuch eines Perspektivenwechsels.
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Studis machen Campus – Über einen Tag des Engagements am 8. November

Eine bunte Landschaft an der Universität kann nur durch vielfältiges studentisches Engagement gelingen. Bedingt durch die Corona-Pandemie nahm dieses aber in den letzten Jahren ab. Um diesem Trend entgegenzuwirken, wird es am 8. November einen Tag an der Universität geben, der ganz im Zeichen des studentischen Engagements stehen soll. Ein Artikel von Paul Stephan.
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Die Masterarbeit: Ein Prozess

Jede:r von uns kennt sie: Abschlussarbeiten. Am Anfang des Studiums scheinen sie noch in weiter Ferne zu liegen. Im Masterstudium hat man kaum ein Jahr studiert, schon springt einem diese Abschlussarbeit entgegen, wie eine lästige Klette. Noch dazu kann dies auch eine große Umstellung sein: Während man an einigen Universitäten bis zu sechs Monate Zeit für eine Bachelorarbeit hat, sind es im Master plötzlich nur noch vier. Unsere Chefredakteurin sitzt gerade selbst an ihrer Masterarbeit und nimmt euch mit durch ihre verschiedenen Phasen der Verzweiflung, Hochgefühl und fehlendem Antrieb.
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Auf eine gute Nachbarschaft! Einem Tutor über die Schulter geschaut

Wer als Studi nach Konstanz zieht, hat sich auf die eine oder andere Weise schon mit der Wohnungssuche herumschlagen müssen. Für viele sind Seezeit-Wohnanlagen die Lösung – niedrige Mieten und eine gute Lage entschädigen für die oft wechselnden Mitbewohner:innen. Auch Michael Saur wohnt in einer solchen Wohnanlage und das schon seit ungefähr sechs Jahren. Neben seinem Bachelor- und späteren Masterstudium lebt er aber nicht nur in einer der Sonnenbühlstraßen-WG’s, er ist dort auch Tutor. Was einmal als Ehrenamt begann, ist heute ein bezahlter Job beim Studierendenwerk Seezeit, den er bereits seit vier Jahren macht. Um zu erfahren, was man sich unter diesem Job vorstellen und wie man als Mieter:in davon profitieren kann, hat sich Campuls mit ihm getroffen.