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Kunterbuntes

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Warum „decentering men“ feministische Praxis ist

Meine utopische Vorstellung wäre es, wenn Männer es schaffen würden, sich einander emotional zu öffnen und füreinander da zu sein, wie Schwestern füreinander da sind, damit wir keine weitere Schwester mehr in unseren Kreisen verlieren müssen. In dem Kommentar geht es darum, wie der Geschlechterkampf im Internet ausgetragen wird und wie feministische Bewegungen auf stärker werdenden Sexismus im 21. Jahrhundert reagieren. Dabei geht es vor allem um die Praxis „decentering men“, wobei es sich um ein Prioritätenverschiebung von dem Wunsch nach der Anerkennung eines Mannes zurück zur Selbstbestimmung zur FLINTA selbst handelt.
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„Sind wir nicht alle nur Fragmente?“

Vor dem K9 reihen sich unzählige Fahrräder aneinander. Hinter den Türen begeistert die Tanzgruppe der Uni mit ihrem neusten Stück „Fragments“; die letzten Tickets an der Abendkasse sind innerhalb weniger Minuten ausverkauft. Der Saal ist voll besetzt, vor allem mit Studierenden, aber auch andere Altersgruppen sind vertreten. Die Kulisse ist schlicht gehalten. Vor dem Hintergrund eines schwarzen Vorhangs kann sich das Publikum voll und ganz auf die Darbietung konzentrieren.
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KI an der Uni: Revolution oder Regression?

Kaum ein Thema wird an Hochschulen aktuell so intensiv diskutiert wie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Während manche eine Revolution des Lernens und Denkens begrüßen, warnen andere vor dem Verlust akademischer Eigenständigkeit. Unsere Redakteurin Hanna Seidel und unser Redakteur Paul Stephan vertreten hierzu gegensätzliche Standpunkte.
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Teilen statt Besitzen – Carsharing in Konstanz

Schlechte Busverbindungen und draußen regnet es: Mobilität in Konstanz ist für Studierende oft nicht leicht. Carsharing verspricht die Freiheit des eigenen Autos ohne nervige Fixkosten. Aber klappt das wirklich? Wir haben bei den Studierenden nachgehakt, die das System täglich nutzen. Lest im Artikel, warum der Wocheneinkauf mit dem Auto billiger sein kann als gedacht, warum Spontanität am Wochenende Grenzen hat und wieso eine Doppelstrategie bei der Anmeldung ein sinnvoller Weg durch den Konstanzer Verkehr ist.