Mit 1.600 Menschen auf die Straße: Auch Konstanz demonstriert für eine bessere Grundfinanzierung der Hochschulen
Immer schlechter werdende finanzielle Rahmenbedingungen für die Hochschulen in Baden-Württemberg – und das seit 20 Jahren. So lautet der Vorwurf gegen die Landespolitik. Von tropfenden Decken im Uni-Gebäude, bis hin zu befristeten Verträgen für Dozierende, die so nur unsicher in ihre Zukunft schauen können. Die Grundfinanzierung der Hochschulen muss wieder besser werden!
Dafür gingen auch Menschen der Universität und Hochschule Konstanz auf die Straße. Wir waren mit dabei und haben für euch die besten Bilder zusammengestellt:
Als studentische Beschäftigte unterstützt man Forschungsgruppen oder Dozierende bei Forschung und Lehre oder arbeitet in universitätsinternen Abteilungen. Gemeinsame Recherchen von Campuls und karla zeigen: Ihre Arbeitsbedingungen an der Universität Konstanz sind teilweise bedenklich.
Verdrängen von Nachrichten als Selbstschutz, nicht immer offensichtlicher Alltagsrassismus, verschiedene Arten von Liebe und Kritik an den Ergebnissen der Klimakonferenz. Das alles wurde von den Slammer:innen zum Ausdruck gebracht. Was ein Charity-Slam überhaupt ist und was die Slammer:innen sonst noch bewegt hat, erfahrt ihr in diesem Artikel.
Vor etwas mehr als einem halben Jahr hat die Kampagne der Stadt Konstanz gegen das sogenannte aktive Betteln begonnen. Bemerkbar war das vor allem an den zahlreichen Flyern und Plakaten in Bussen und der Innenstadt. Darauf zu erkennen: Menschen, die betteln, eine Frau mit einem Kind auf dem Schoß und der Aufruf: „Bitte geben Sie kein Geld an aufdringliche Bettler“.
Seit über zehn Jahren helfen ehrenamtliche Studierende sozial benachteiligten Schüler:innen aus Konstanzer Schulen über die Hochschulgruppe Tintenklecks e.V. Rebecca Engesser erzählt, wie die Mitarbeit bei Tintenklecks abläuft und welchen Mehrwert die Schüler:innen, aber auch die ehrenamtlichen Studierenden durch die Hochschulgruppe haben.