Sophie Wieners

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Warum „decentering men“ feministische Praxis ist

Meine utopische Vorstellung wäre es, wenn Männer es schaffen würden, sich einander emotional zu öffnen und füreinander da zu sein, wie Schwestern füreinander da sind, damit wir keine weitere Schwester mehr in unseren Kreisen verlieren müssen. In dem Kommentar geht es darum, wie der Geschlechterkampf im Internet ausgetragen wird und wie feministische Bewegungen auf stärker werdenden Sexismus im 21. Jahrhundert reagieren. Dabei geht es vor allem um die Praxis „decentering men“, wobei es sich um ein Prioritätenverschiebung von dem Wunsch nach der Anerkennung eines Mannes zurück zur Selbstbestimmung zur FLINTA selbst handelt.