Mit 1.600 Menschen auf die Straße: Auch Konstanz demonstriert für eine bessere Grundfinanzierung der Hochschulen
Immer schlechter werdende finanzielle Rahmenbedingungen für die Hochschulen in Baden-Württemberg – und das seit 20 Jahren. So lautet der Vorwurf gegen die Landespolitik. Von tropfenden Decken im Uni-Gebäude, bis hin zu befristeten Verträgen für Dozierende, die so nur unsicher in ihre Zukunft schauen können. Die Grundfinanzierung der Hochschulen muss wieder besser werden!
Dafür gingen auch Menschen der Universität und Hochschule Konstanz auf die Straße. Wir waren mit dabei und haben für euch die besten Bilder zusammengestellt:
Ein leises Rascheln erfüllt die Gänge des Amts für Ausbildungsförderung am Bahnhof Petershausen - das Geräusch von Hunderten BAföG-Anträgen, die hier Tag für Tag ihre Reise beginnen. Doch was geschieht mit einem Antrag, nachdem er digital abgeschickt wurde? Olaf Klotz, Leiter der BAföG-Abteilung bei Seezeit, gewährt Einblicke in den Weg, den jeder Antrag im Konstanzer Amt durchläuft. Eine Reise, gezeichnet von einigen Hürden.
Ein Rückblick eines Artikels aus der Sommersemester-Ausgabe 2017. Oberbürgermeister Ulrich „Uli“ Burchardt und der stellvertretende Vorsitzende des Asta, Marco Radojevic, diskutieren im Gespräch mit der CAMPULS, was Konstanz seinen Studierenden bietet. Wo gibt es Handlungsbedarf, wohin strebt die Stadt?
Bereits in der Printausgabe ging unsere Redakteurin Jamie-Lee Merkert dem Vermächtnis der Imperia auf die Spur und enthüllte erschreckende Fakten zur derzeitigen Lage der Zwangsprostitution in Konstanz. Mehr zu den polizeilichen Auflagen, was eine Prostituierte und ein Freier dazu zu sagen haben, ist hier zu lesen.
Ich frage dich: Woher weißt du, dass du nicht straight (ausschließlich heterosexuell) bist oder dich als ausschließlich weiblich oder männlich identifizierst?
Von sich selbst zu wissen, queer zu sein, kann sich sehr bestärkend anfühlen. Endlich können die eigenen Gefühle eingeordnet und benannt werden, vielleicht ergibt es auf einmal Sinn, sich irgendwie „komisch“ oder „anders“ zu fühlen. Es kann auch eine schwer fassbare, harte Realisierung sein, nicht die Person zu sein, die man zu sein glaubte oder die andere in einem sehen.
Im Gespräch mit verschiedenen Menschen höre ich mir Gedanken über deren Reise zur eigenen Queerness an und versuche zu erkunden, wie Menschen sich selbst als queere Person kennen- (und lieben) gelernt haben, was sie sich gefragt haben und welche Antworten sie für sich gefunden haben.