Isabella Kratzberg

Gesichter hinter der Campuls: Isabella Kratzberg stellt sich vor

Bild: privat

Aufgaben: Redakteurin bei Campuls Print und Campuls Online, Chefredakteurin Campuls Online von 2020 – 2021

Studiengang: Literatur-Kunst-Medien (B.A.)

Wieso bist du bei der Campuls?

Als ich sechs Jahre alt war, war mein Traumberuf Meerjungfrau. Mit acht änderte sich dies zu Detektivin und über die Jahre hinweg konnte ich Meeresbiologin, Schauspielerin, Köchin, Modedesignerin und Illustratorin zu meiner Liste hinzufügen. Was jedoch eine Konstante in meinem Leben blieb, war die bedingungslose Leidenschaft zum Schreiben. Ob mein bisher nie vollendeter Detektivroman (wohlbemerkt im zarten Alter von neun) oder Gedichte bis hin zu eigenständigen Projekten, die sich jedoch allesamt auf meinem Schreibtisch stapelten – fürs Schreiben hatte ich immer Zeit und Lust. Long story short: Ich bin bei der Campuls, um mich neuen Herausforderungen zu stellen und gemeinsam in einem Team etwas zu schaffen, das von euch gern gelesen wird und hoffentlich euer Interesse für neue Themen weckt.

Facts über dich, nach denen niemand gefragt hat:

  • Wenn ich schlechte Laune habe, schaue ich mir Koch- oder Aussortiervideos auf YouTube an
  • Ich kann weder besonders gut singen noch tanzen – leider!
  • Der höchstgelegene Ort, an dem ich mal war, liegt auf 5200 Metern in Peru (es hat mich umgehauen)
  • Ich verschicke gern Sprachnachrichten in Podcastlänge…
  • …und erstelle noch viel lieber Playlists für alle möglichen Veranstaltungen
  • Meist ist die erste Frage, die Leute mir stellen, ob meine Haare gefärbt sind (sind sie nicht!)

Ein Moment im Jahr 2019, an den du dich noch lange zurückerinnern wirst:

Mein Sprung in den Bodensee im April bei 10 Grad Wassertemperatur und einem dementsprechend entsetzten Gesichtsausdruck.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Related Posts
Lesen

Mental What?

Wie geht es dir in diesem Moment mental? Wenn du diese Frage mit "naja", "könnte besser sein" oder "nicht so gut" beantworten würdest, dann bist du mit deinen Gefühlen definitiv nicht allein.
Lesen

Ein halbes Jahr Stockholm: Wie die Nacht wortwörtlich zum Tag wurde

Auslandssemester während Corona? Könnte vielleicht eine blöde Idee sein. Treffe ich dort überhaupt irgendjemand, der oder die das auch macht? Nachdem ich das geplante Erasmus-Semester wegen der Corona-Situation verschieben musste und noch ein Winter in Konstanz irgendwie nicht zur Debatte stand, ging es im Januar los nach Stockholm.
Die mobile Version verlassen