“Look at all the happy creatures dancing on the lawn” – Creedence Clearwater Revival, 1970

Das Campus Festival ist vorbei und ihr seid schon ein bisschen wehmütig? Wer die Erinnerungen vom Wochenende noch einmal aufleben lassen will, kann das mit dieser Bildergalerie tun. Die Eindrücke vor Ort hat unser Fotograf Giorgio Krank eingefangen.

51 Jahre nachdem Creedence Clearwater Revival (CCR) diese Punchline veröffentlicht haben, sind im Bodenseestadion am Konstanzer Hörnle über 20.000 Gäste eingetroffen, um nach zwei Jahren Pandemie-Pause das Campus Festival Konstanz mit einem großen Aufschlag wiederzubeleben. Beim Betrachten der Menge ergreift einen das Frösteln. Menschenmassen dieser Art sind wir nach dieser langen Phase der Enthaltsamkeit nicht mehr gewohnt.
Gleichzeitig erfasst einen eine innere Wärme. Das Gefühl, dass ein großes Fest bevorsteht. Die Menschen sind geschmückt, bunt angezogen und überall hört man Gelächter. Die Sonne scheint den meisten aus dem Gemüt. Wegen der aktuellen Fotoausstellung zu Wolfgang Schulz in der Kunstgalerie Konstanz muss man unweigerlich an die Hippiefestivals der 1960er denken.
Es ist befreiend, das Leben wieder gemeinsam zu zelebrieren und den „Festivalvibe“ zu spüren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Related Posts
Lesen

Wege in die Hochschulpolitik

Nicht selten wird der Eindruck erweckt, das Engagement an den Hochschulen nehme ab. Von einer „Krise des Engagements” ist sogar die Rede. Gerade in dieser Zeit stellt sich die wichtige Frage: Wie finden Menschen ihren Weg in die Hochschulpolitik? Wir haben mit drei Vertreter:innen gesprochen, die auf ganz unterschiedliche Art und Weise den Weg zu ihr gefunden haben.
Lesen

Auf eine gute Nachbarschaft! Einem Tutor über die Schulter geschaut

Wer als Studi nach Konstanz zieht, hat sich auf die eine oder andere Weise schon mit der Wohnungssuche herumschlagen müssen. Für viele sind Seezeit-Wohnanlagen die Lösung – niedrige Mieten und eine gute Lage entschädigen für die oft wechselnden Mitbewohner:innen. Auch Michael Saur wohnt in einer solchen Wohnanlage und das schon seit ungefähr sechs Jahren. Neben seinem Bachelor- und späteren Masterstudium lebt er aber nicht nur in einer der Sonnenbühlstraßen-WG’s, er ist dort auch Tutor. Was einmal als Ehrenamt begann, ist heute ein bezahlter Job beim Studierendenwerk Seezeit, den er bereits seit vier Jahren macht. Um zu erfahren, was man sich unter diesem Job vorstellen und wie man als Mieter:in davon profitieren kann, hat sich Campuls mit ihm getroffen.