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Kultur

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Krankenhaus Innen
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Kunst-Visite: Der etwas andere Krankenhausbesuch

Wer in den letzten Monaten des Öfteren am Schottenplatz vorbeikam, sah eine interessante Entwicklung am alten Vincentius-Gebäude vorangehen. Der imposante Bau an der Laube bekam zu allererst einen Bauzaun, der Abriss stand kurz bevor. Krankenschwestern, Patienten und Ärzte zogen in den neuen Funktionsbau des Klinikum Konstanz um. Doch schon bald ereigneten sich seltsame Dinge.
Jeremias Heppelers
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Kunst kommt von Kotzen

Es gibt nicht viel, dass sich nicht in Worte fassen lässt. Zum Beispiel: Die Farbe Rot. Schon einmal versucht sie zu erklären, ohne ihren Namen zu nennen? Wie ist es mit der Überforderung? Dem Wahnsinn? Stress? Anstrengung? Chaos? Sind Gefühle wie diese überhaupt erklärbar? Schließlich könnten sie nicht persönlicher sein als die eigene DNA, setzen sie ich doch aus einer Vielfalt von subjektiven Faktoren zusammen.
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Schnetztorstüble: Ein Blick hinter die Kulissen

Im Konstanzer Schnetztorstüble kennen sich die Gäste. Doch wie reagieren die Besucher auf Studenten in ihren heiligen Hallen? Die Campuls blickt für euch hinter den Tresen einer traditionellen Konstanzer Kneipe und spricht mit dem Besitzer des Schnetztorstübles, Michael Fröhlich, über das Tagesgeschäft, seine Erfahrungen mit den Gästen und darüber, was ihm nach all den Jahren im Wirtshaus-Geschäft täglich Freude bei der Arbeit bereitet.
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Rückblick:“Ich bin nicht der geilste Typ der Welt.“: Ein Interview mit dem Kantine-Mitbegründer Cornelius Hanßmann

Mit Kantine und Klimperkasten ist Cornelius Hanßmann eine der prägenden Figuren der Konstanzer Szenegastronomie und des studentischen Nachtlebens. 2006 gründete er gemeinsam mit seinen Freunden Rainer Henze und Sebastian Roller die Kantine Konstanz GmbH und ist nun schon seit zehn Jahren als deren Geschäftsführer tätig.
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Das geldige Weihnachten

Weihnachten nervt. Frühestens, wenn die Schoko-Nikoläuse schon bei sommerlichen 30 Grad im Supermarkt stehen und Weihnachtsmusik aus den Lautsprechern dröhnt. Eigentlich wollte man sich doch nur ein kaltes Eis kaufen. Weihnachten nervt, wenn zum zehntausendsten Mal „Kevin allein zu Haus“ im Fernsehen läuft, beim Schrottwichteln wirklich nur kompletter Müll geschenkt wird und der Weihnachtsbaum doch nicht in die Wohnung passt. Und spätestens, wenn die Familie sich an Heiligabend anschweigt, weil mal wieder die falschen Geschenke gekauft wurden. Oder noch schlimmer – ein gequältes Lachen hervorbringt und vorspielt, eine amüsante Zeit zu verbringen.
Fassade Buchhandlung
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„Ich bin mein ganzes Leben lang gewandert“: Eine ganz besondere Buchhandlung und ihre Besitzerin im Portrait

Das blau-weiße Haus in der Münzgasse 10 ist eines, wie es in Konstanz so viele gibt. Es fügt sich mit seiner schrägen Fassade in den krummen Verlauf der schmalen Straße ein. Die dicken Wände lassen auf ein hohes Alter und die mittelalterliche Vergangenheit schließen. Für die Konstanzer Altstadt ein Haus wie jedes andere. Der Laden, den es beherbergt, ist dafür ziemlich einzigartig: Seit 23 Jahren führt Hille Cook hier die einzige englischsprachige Buchhandlung in ganz Baden-Württemberg.