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Bericht

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Queeres Leben an der Universität Konstanz

Auf dem Papier machen Politik und Gesellschaft in Deutschland Fortschritte, aber wie sieht die Realität von queeren Menschen wirklich aus? Haben die politisch-rechtlichen Maßnahmen einen Einfluss auf das Leben von queeren Menschen? Welche Erfahrungen machen queere Studierende in Konstanz?
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Konstanz rettet Kühe: Der Animal Pride e.V.

Dass es immer wieder zu Skandalen in der Tierindustrie kommt, ist bekannt. Doch schnell klingen die Skandale wieder ab und Verbraucher:innen gehen ihrem gewohnten Konsumverhalten nach. Der Animal Pride e.V. setzt sich für Aufklärungsarbeit ein und hat nebenbei noch Kühen und Kälbchen das Leben gerettet.
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Was geht am Brückenkopf Nord?

„Ein neues, einladendes Stadt-Entree” - so heißt es auf der Webseite der Stadt Konstanz soll der Brückenkopf Nord werden. In der Tat rollen die Bagger nördlich der Schänzlebrücke und auch der Straßenverkehr ist durch mehrere Baustellen betroffen. Was wird hier gebaut und wie soll dieser neue Stadteingang aussehen? Ein Artikel von Paul Stephan.
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„Ich hab‘ Angst vor dir (auch, wenn ich dich nicht kenne)“ – Die Sozialphobie im Porträt

„Ich habe ganz lange nicht wahrgenommen, dass die Gedanken und Ängste, die ich hatte, nicht ‚normal‘ waren. Ich war anfangs gar nicht wegen der Sozialphobie in Therapie, weil ich nicht wusste, dass ich diese überhaupt habe“, erzählt Nelly, eine Psychologiestudentin der Uni Konstanz, die unter anderem wegen einer sozialen Phobie in Therapie ist. Sie berichtet, wie sie soziale Angst erlebt und inwiefern psychotherapeutische Unterstützung ihr im Umgang mit dieser geholfen hat.
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Hoher Besuch und große Worte, aber wenig Zusagen

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Wissenschaftsministerin Petra Olschowski besuchten am 13. Januar die Universität Konstanz für einen Antrittsbesuch. Ausgerechnet an einem Freitag, den 13. präsentierte die Uni ihre Forschung und Exzellenz-Cluster. Was dabei unterging: Auch mit der Studierendenvertretung gab es ein Treffen. Ganze 15 Minuten blieb Zeit, Anliegen der Studierendenschaft an die politischen Entscheidungsträger heranzutragen.