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Männer in Uniform
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Der Kommunale Ordnungsdienst Konstanz: „Rücksichtszone“ beachten!

Konstanz im Sommer ist eine wunderschöne Stadt mit einem noch schöneren See. Das sehen viele so: Tourist_innen, Anwohner_innen, Studierende. Eine Ecke dieser Stadt ist dabei ganz besonders heiß begehrt. Diese Ecke wird auch Seerhein genannt. Dieser ist zugleich Abfluss des Obersees und Hauptzufluss des Untersees und damit eines der Wasserwunder von Konstanz. Ab der Alten Konstanzer Rheinbrücke erstreckt sich dieses Wunder über 4,3 km in den Westen.
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Eine Werkstatt für alle

Im Mach-Zentrum Wollmatingen kann man nicht nur Bohrmaschinen und 3D-Drucker mieten. Gravieren, schrauben, sägen, bohren–in Konstanz gibt es seit gut einem Jahr einen Ort, an dem sich alle Heimwerker_innen und Hobbybastler_innen austoben können. Im Mach-Zentrum in Wollmatingen stehen sowohl Räumlichkeiten, als auch Geräte zur Verfügung, um kreative Projekte umzusetzen.
Bettler
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Haste mal’n Mitleid? Ein Kommentar zur Anti-Bettelkampagne der Stadt Konstanz

Vor etwas mehr als einem halben Jahr hat die Kampagne der Stadt Konstanz gegen das sogenannte aktive Betteln begonnen. Bemerkbar war das vor allem an den zahlreichen Flyern und Plakaten in Bussen und der Innenstadt. Darauf zu erkennen: Menschen, die betteln, eine Frau mit einem Kind auf dem Schoß und der Aufruf: „Bitte geben Sie kein Geld an aufdringliche Bettler“.
Krankenhaus Innen
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Kunst-Visite: Der etwas andere Krankenhausbesuch

Wer in den letzten Monaten des Öfteren am Schottenplatz vorbeikam, sah eine interessante Entwicklung am alten Vincentius-Gebäude vorangehen. Der imposante Bau an der Laube bekam zu allererst einen Bauzaun, der Abriss stand kurz bevor. Krankenschwestern, Patienten und Ärzte zogen in den neuen Funktionsbau des Klinikum Konstanz um. Doch schon bald ereigneten sich seltsame Dinge.
Trans*Selbsthilfegruppe
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Über das biologische Geschlecht hinaus: Die Trans*Selbsthilfegruppe Radolfzell

„Ich fühle mich nicht als Frau, ich bin eine Frau wurde aber lange aufgrund meines Körpers nicht als solche anerkannt. Ich habe jahrelang allen vorgelogen, ein Junge zu sein. Darunter leide ich heute noch. Es ist eine Befreiung endlich die sein zu können, die ich bin und mich nicht mehr permanent zu verstellen“, erzählt eine etwa 1,60 Meter große, dunkelblonde Transfrau lächelnd, mit einer E-Zigarette im Mundwinkel.